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Warum ist Hitzeschutz für Haare so wichtig?

Sie pflegen Ihr Haar bereits bei jeder Haarwäsche mit einer Spülung und wenden wöchentlich eine Haarkur an, haben aber von einem Hitzeschutz für Haare noch nie etwas gehört? Damit sind Sie nicht allein, denn Hitzeschutzprodukte sind noch nicht so lange auf dem Markt. Und doch sind sie essentiell, um Haare vor eventuellen Schäden durch zu starke Wärme zu schützen.

Warum brauchen Haare eigentlich Hitzeschutz? Die Hitze, die durch den Fön oder das Glätteisen entsteht, trocknet das Haar nicht nur – sie entzieht der Haarfaser, also dem Inneren des Haares, Feuchtigkeit. Um das zu vermeiden, ist es beim Anwenden von Glätteisen und Lockenstäben sehr wichtig, vorher einen Hitzeschutz ins Haar zu geben. Das Hitzeschutzprodukt wirkt, indem  es sich wie ein Schutzmantel um die einzelnen Haare legt und sie versiegelt. So dringt keine zu starke Hitze (manche Glätteisen werden über 200 Grad heiss!) in die Haarfaser ein. Beim Glätten ist es zudem wichtig, dass die Haare vorher komplett durchgetrocknet sind – am besten an der Luft oder durch einen Fön mit Kaltstufe. Nasses Haar bricht durch Einwirkung starker Hitze sehr schnell – dabei kann es zu Haarbruch und Spliss kommen.

Vielleicht haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass nach einem Urlaub am Meer Ihr Haar etwas heller geworden ist. Die helleren Strähnen entstehen durch die Einwirkung der Sonnenstrahlen kombiniert mit Salz- oder Chlorwasser – wie eine natürliche Bleiche. Was einerseits ein schönes Urlaubssouvenir ist, ist gleichzeitig leider auch ein Zeichen für geschädigtes Haar. Gerade in der heissen Mittagssonne am Meer sollten Sie unbedingt ein Hitzeschutzspray anwenden, um das Ausbleichen und Austrocknen zu vermeiden. Häufig haben Hitzeschutzprodukte auch einen UV-Filter, sodass Sie keinen Sonnenbrand auf dem Kopf bekommen. Für coloriertes Haar ist Hitzeschutz erst recht ein Muss – gerade im Sommer helfen die Sprays dabei, Ihre neue Haarfarbe kräftig und farbintensiv zu halten.

Hitzeschutzspray oder Hitzeschutzcreme – worin besteht eigentlich der Unterschied?

Hitzeschutzprodukte gibt es in unterschiedlicher Form: entweder als Spray oder als Creme. Hier erfahren Sie, welches Produkt Ihr Haar optimal vor schädlicher Hitze schützt und wie Sie es richtig anwenden.

  • Hitzeschutzspray: Die Anwendung des Sprays ist denkbar einfach: Schütteln Sie die Sprühflasche kurz, sprühen Sie das Produkt in die Haare und verteilen Sie es mit den Fingern und einem grobzinkigen Kamm. Hitzeschutzsprays können im trockenen oder im feuchten Haar angewendet werden.

  • Hitzeschutzcreme: Cremes enthalten häufig zusätzlich Öle und Pflegestoffe, sodass sie etwas reichhaltiger sind. Zudem werden die Produkte oft mit Glättungswirkstoffen angereichert, die Ihr Haar schon vor dem Stylen glätten. Hitzeschutzcremes sollten unbedingt ins feuchte Haar eingearbeitet werden. Hier ist weniger mehr – da die Cremes in der Regel kräftigende Öle enthalten, kann ein Zuviel die Haare beschweren. Geben Sie zunächst eine etwa haselnussgrosse Menge in die Hand und arbeiten Sie das Produkt von den Spitzen bis zum Kopf ein.